Wissen, was da ist.Und wo.
Geräte, Werkzeug und Material an einem Ort verwalten. Finde, was du brauchst, sieh den verfügbaren Bestand und behalte Ausleihen im Blick.
- Open Source · MIT-Lizenz
- Auf deinem Server
- Web & iPhone


Für die Dinge, mit denen ihr arbeitet.
- Werkstätten
- Makerspaces
- Technikteams
- Vereine & Verleih
Vom ersten Foto bis zur Rückgabe
Ein Eintrag. Im Alltag immer dabei.
Foto, Standort und Bestand gehören zusammen. Damit dein Team beim Suchen, Ausgeben und Zurücknehmen auf dieselben Informationen zugreift.
- 01
Erfassen
Mit einem Foto oder vorhandenen Daten beginnen. Die optionale KI schlägt Angaben vor, die du prüfen und ergänzen kannst.
Fotoerfassung ansehen - 02
Wiederfinden
Nach Name, Stichwort oder Standort suchen. QR- und Barcodes führen direkt zum passenden Inventareintrag.
Suche & Struktur - 03
Weitergeben
Ausleihen, Rückgaben und Bestandsbewegungen dokumentieren. So bleibt nachvollziehbar, was ausgegeben wurde.
Bestand & Ausleihe
Geräte und Verbrauchsmaterial
Der Bohrer wird verliehen. Die Schrauben werden weniger.
Einzelne Geräte und Mengenbestände brauchen unterschiedliche Abläufe. Open Inventory führt beides mit Standorten, Verfügbarkeit und einer nachvollziehbaren Historie.
- Bestände auf mehrere Lagerorte verteilen
- Reservierungen und Ausleihen nachvollziehen
- Verbrauch und Lieferungen für Nachbestellungen planen


Direkt am Regal
Das Inventar kommt mit.
Ein Etikett scannen, den Standort nachsehen oder einen Zugang buchen. Die native iPhone-App verbindet die Arbeit vor Ort mit deiner eigenen Instanz.
Die iPhone-App anseheniOS 17+ · App-Store-Veröffentlichung in Vorbereitung

Offene Software. Eigener Betrieb.
Dein Inventar. Deine Infrastruktur.
Open Inventory läuft auf deinem Server. Quellcode, Dokumentation und Schnittstellen sind offen – damit du selbst entscheiden kannst, wie dein Inventar verwaltet wird.
Mehr zu Betrieb und DatenSelbst betreiben
Mit Docker Compose starten. Backups, Updates und Zugang verwaltest du selbst.
Daten mitnehmen
Vorhandene Listen importieren, Daten exportieren und eigene Systeme per API anbinden.
KI nach Bedarf
Die Inventarverwaltung funktioniert ohne KI. Externe Dienste aktivierst du bei Bedarf.
Vor dem Start
Gut zu wissen.
Wie drucke ich Etiketten?
Im Browser-Druckdialog, per QZ Tray am lokalen Brother PT-P710BT oder über einen gemeinsamen Bürodrucker mit Windows-Agent. Du kannst Artikel und Einzelgeräte auswählen, Vorlagen gestalten und Drucklisten speichern.
Drucker einrichtenWas kostet Open Inventory?
Die Software ist unter der MIT-Lizenz kostenlos nutzbar. Kosten können für deinen Server und optional verwendete externe Dienste entstehen.
Lizenz und BetriebWas brauche ich zum Selbst-Hosting?
Einen Server mit Docker Compose sowie Speicher für Datenbank und Bilder. Für den laufenden Betrieb gehören Backups, Updates und ein sicherer Zugang dazu. Die Dokumentation führt dich durch die Einrichtung.
Zur InstallationsanleitungKann ich meine vorhandenen Listen übernehmen?
Ja. Du kannst Inventar als CSV-Datei importieren. Verwende dafür die vorgesehenen Spaltennamen. Listen aus Excel kannst du zuerst als CSV speichern.
Dokumentation öffnenFunktioniert die Anwendung ohne KI?
Ja. Inventar, Standorte und Bestände lassen sich ohne KI verwalten. Wenn du KI-Funktionen aktivierst, werden die dafür benötigten Inhalte an den konfigurierten Dienst gesendet.
Datenfluss nachvollziehenWie bekomme ich die iPhone-App?
Der Quellcode der nativen App ist öffentlich. Die App-Store-Veröffentlichung ist in Vorbereitung. Die App benötigt iOS 17 oder neuer und eine erreichbare Open-Inventory-Instanz.
Zur iPhone-AppMach dir selbst ein Bild.
Öffne die Demo mit Beispieldaten oder richte Open Inventory auf deinem Server ein.